NewNormal: rola setzt auf Flexibilität und Sinnstiftung

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Von Mobilem Arbeiten bis Benefits: Die Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt ändern sich. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für ArbeitnehmerInnen.

New Work oder NewNormal: Zwei Begriffe, die dafür stehen, dass vieles auf dem Arbeitsmarkt im Umbruch ist – nicht zuletzt durch die Pandemie. Grund zur Sorge? „Nein!”, sagt Andreas Hau, Leiter Personal bei rola Security Solutions in Oberhausen. „Unser Unternehmen sieht vor allem Chancen!”


Flexible Arbeitszeiten können dabei helfen, den Familienalltag zu bewältigen und den Spagat zwischen Beruf und Privatleben besser zu meistern. (Adobe Stock)


Neue Arbeitszeitmodelle: rola macht mit!

Die Mitarbeitenden bei rola sind noch immer nicht alle wieder ins Büro zurückgekehrt. Werden sie vermutlich auch nicht mehr zu 100 Prozent. Die Corona-Pandemie hat viele Arbeitgeber zum Umdenken gezwungen. Vielerorts hieß es: ab ins Homeoffice, auch bei rola. Zukünftig ist die Empfehlung: Einen Tag kommt der Mitarbeitende ins Büro, drei Tage arbeitet er/sie mobil und einen Tag flexibel – eine Variante, die bei den rund 300 Beschäftigten des Softwareentwicklers für Sicherheitsbehörden und -organisationen gut ankommt. Gemeinsam im Team wird entschieden, welcher Mix aus Präsenz- und Remotearbeit zum aktivitätsbasierten Arbeiten am besten passt. „Gerade Familienväter und -mütter schätzen die Flexibilität enorm: Für sie ergeben sich Möglichkeiten, die es so vor Corona nicht gab.“, weiß Andreas Hau. Das Unternehmen folgt damit einem weltweiten Trend:

Doch rola geht noch einen Schritt weiter: Das Arbeitszeitmodell kann auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten werden – so sind beispielsweise Teilzeitarbeit, Elternzeit, drei zusätzliche bezahlte Tage im Falle eines kranken Kindes, Sabbaticals, Pflegezeit oder pragmatische Lösungen in persönlichen Krisen längst die Norm.

Das „Wir-Gefühl“ darf nicht zu kurz kommen

So schön die Vorteile flexiblen Arbeitens auch sein mögen, der Personalchef weiß, dass der kollegiale Zusammenhalt dabei nicht zu kurz kommen darf: „Wir bei rola legen großen Wert auf das Miteinander. Nicht nur das kollaborative Arbeiten in kleinen Teams ist entscheidend, auch abteilungsübergreifend leben wir das „Wir-Gefühl“. In Zeiten des dezentralen Arbeitens ist es für uns selbstverständlich, dass wir darauf achten, dass die Beschäftigten regelmäßig zusammenkommen.“. Events wie das Sommerfest, der Firmenlauf im Herbst oder Teamevents (z.B. Grillabende nach Feierabend) sind deshalb mehr als nur nette Randerscheinungen in oder neben der Arbeitszeit: „Physische Zusammenkünfte schweißen zusammen, man tauscht sich anders aus als beim virtuellen Kaffeeplausch zwischen zwei Webmeetings.“


Corporate Benefits sind meist besondere Zusatzleistungen und Angebote, die Mitarbeitende nachhaltig motivieren und ans Unternehmen binden. (Adobe Stock)


Die beliebtesten Benefits? rola holt volle Punktzahl

Was neben der Arbeitszeit passiert, spielt für Mitarbeitende eine zunehmend wichtige Rolle. Der Job ist mehr als nur Broterwerb. Neben dem Gehalt schauen ArbeitnehmerInnen heutzutage auch darauf, welche Benefits das Unternehmen zu bieten hat. Laut einer Umfrage des Job-Portals kununu sind die folgenden Benefits für Arbeitnehmende besonders wichtig:

Hier sieht Andreas Hau sein Unternehmen in allen Punkten gut aufgestellt: „Wir sind ein eigenständiges Unternehmen, das weitestgehend autark agiert. Zusätzlich profitieren wir aber von den vielen Vorteilen, die wir durch unseren Mutterkonzern, Deutsche Telekom, erhalten.“ Die Benefits reichen weit über die naheliegenden Vergünstigungen im Telekommunikationsbereich hinaus: Vor allem die Bereiche Gesundheitsförderung, Weiterbildung, Kinderbetreuung und die flexiblen Arbeitszeitmodelle rücken in den Fokus: „Egal ob ergonomische Schreibtischstühle, betriebsärztliche Versorgung, unser Job-Fahrrad oder auch psychologische Beratung nach Traumata, dass wir im Bereich der Gesundheitsförderung viele Angebote haben, liegt uns besonders am Herzen.“, so Hau. Doch auch was die „hard facts“ betrifft, müsse man sich nicht verstecken – von bezahlter Gleitzeit, über kontinuierlicher Gehaltsentwicklung einhergehend mit dem Unternehmenserfolg bis hin zum Aktienprogramm der Deutschen Telekom hält rola mit dem Wettbewerb Schritt.

Weiterbildung gehört zum guten Ton

Mit einem jährlichen, festen Schulungsbudget und zusätzlichen fünf freien Tagen „Bildungsurlaub“ pro Jahr und Mitarbeitendem, stehen bei rola viele Möglichkeiten offen. Zudem rundet der Zugang zu mehreren modernen Online-Plattformen und die regelmäßig intern organisierten Vorträge und Trainings das umfangreiche Angebot ab.

Kindertagesstätte eröffnete im August

Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt in Deutschland eine immer wichtigere Rolle. Die Kindertagesstätte ganz in der Nähe des Bürostandorts in Oberhausen war daher seit Jahren ein Traum der Unternehmensleitung. Konnte in den eigenen Büroräumen aufgrund der baulichen Gegebenheiten leider keine eigene Kita umgesetzt werden, freute man sich umso mehr, dass auf dem nahegelegenen Firmengelände der Gehring Group auf ca. 150 qm das “Giraffenland” entstanden ist. Seit August bietet die Kita Platz für 120 Kinder. Vor dem Hintergrund, dass vielerorts nicht genug Kita-Plätze zur Verfügung stehen, reserviert die rola ab sofort jedes Jahr entsprechende Kontingente für Mitarbeitende, die einen entsprechenden Bedarf verbindlich anmelden.


Auch der Unternehmenssinn gewinnt immer mehr an Bedeutung und kann bei Bewerberinnen und Bewerbern das Zünglein an der Waage sein. (Adobe Stock)


Mehr als nur ein Job: Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsumfeld

So werden bestmögliche Arbeitsbedingungen geschaffen. Aber nicht nur „wie“ und „womit“ man arbeitet ist wichtig, sondern auch das „wofür“! Wir wissen mittlerweile: Einem Großteil der Mitarbeitenden ist eine sinnstiftende Tätigkeit besonders wichtig, das zeigen Untersuchungen der letzten Jahre. „Sinnhaftigkeit ist das neue Geld“, hieß es da sogar schon mal. Die Umfrage „Meaning and Purpose at Work“ aus den USA, für die 2.285 Berufstätige in 26 Branchen befragt wurden, unterstreicht die Wichtigkeit von Sinnzuschreibung. „In Gesprächen mit unseren Mitarbeitenden und BewerberInnen erfahre ich, dass auch sie diese Einstellung teilen. Mit unseren Softwarelösungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben tragen wir als Unternehmen dazu bei, unsere Gesellschaft sicherer zu machen. Ob das nun im Zuge polizeilicher Ermittlungen, im militärischen Umfeld oder bei der Terrorbekämpfung geschieht: Unsere Mitarbeitenden berichten, dass sie das Wissen darum in ihrem täglichen Tun antreibt.“

Auf den Punkt gebracht

Letztlich muss ein moderner Arbeitgeber ein attraktives Gesamtpaket für seine Mitarbeitenden schnüren, weiß Andreas Hau. „Und das ist auch in Ordnung. Unternehmen erwarten viel von ihren Beschäftigten. Warum sollte man sich da als Arbeitgeber aus der Verantwortung ziehen und es nicht genauso handhaben?“ Er sieht sein Unternehmen bereits sattelfest: „Uns geht es wie vielen anderen Firmen auch: Wir sind ein wachsendes Unternehmen mit guter Auftragslage. Deshalb sind auch wir fortlaufend auf der Suche nach neuen, motivierten MitstreiterInnen.“ Für eine Karriere bei rola spricht aus seiner Sicht viel. Das hybride Arbeitsmodell gewährt Flexibilität und lässt auch das gewohnte Miteinander im Büro nicht außen vor. Zudem sorgt das spannende Kundenumfeld im Bereich Innere und Äußere Sicherheit für eine sinnstiftende Tätigkeit, die mit viel Gestaltungsspielraum ausgeführt werden könne. „Außerdem sind wir in der komfortablen Situation, dass wir über planungssichere Budgets verfügen. Wer bei uns gute Arbeit leistet, muss in den nächsten Jahren nicht um seinen Job fürchten.“ Ganz im Gegenteil: Mit vielen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten will auch rola seine Mitarbeitenden für alle beruflichen Herausforderungen rüsten und die individuelle Entwicklung fördern.

Neugierig geworden? Dann Teil der Mannschaft werden!

Wer sich jetzt angesprochen fühle, für den lohne sich ein Blick auf die offenen Stellenangebote und die vielen Benefits, die das Unternehmen anbiete! „Der ganze Bewerbungsprozess ist bei uns recht schlank gehalten. Ein aussagekräftiger Lebenslauf in einer E-Mail, in der die Motivation deutlich wird und gut. Der Rest wird dann ohnehin in einem (persönlichen) Gespräch abgeklopft.“



Andreas Hau leitet das Team Human Resources und ist Mitglied der Geschäftsleitung der rola Security Solutions. In seiner Funktion liegt die Verantwortung, Steuerung und Entwicklung aller Personalthemen im Einklang mit den strategischen und unternehmerischen Bedürfnissen. Die Stärken jedes Mitarbeitenden fest im Blick zu haben und zu fördern, ist seiner Meinung nach nicht nur das, was seinen Job besonders spannend macht, sondern das, was auch ein Unternehmen stark macht. Zuvor arbeitete er seit 2013 in verschiedenen HR Business Partner Rollen im Konzern Deutsche Telekom und war vor seinem Wechsel zu rola für den Bereich Public Cloud in der T-Systems International GmbH verantwortlich.